Archiv für die Kategorie ‘Kaleidoskop’
Augenschmerzen
Das habe ich soeben via Spreeblick auf einer Seite von COLOURlovers gefunden. Und bevor mein neues Blog hier richtig eingeweiht werden kann, scheint mir das eine interessante und erlebenswerte Alternative zu dem „Standard-Anfangs-Beitrag“ von WordPress zu sein. (Was keine Kritik an WordPress sein soll, dazu bin ich denen nämlich derzeit viel zu dankbar!) Also, das „Spiel“ hier funktioniert folgendermaßen:
Fixieren Sie Ihren Blick einige Zeit genau auf das schwarze Kreuz in der Mitte und wundern Sie sich mit mir, wie die pinkfarbenen und im Kreis angeordneten Punkte allmählich zu verschwinden scheinen, und lediglich das schwarze Kreuz und ein wandernder grüner Punkt (der auf einer optischen Täuschung beruht, es gibt ihn nicht) auf dem grauen Quadrat für unsere Augen übrigbleiben. Tun Sie das aber nicht zu lange, es strengt die Augen sehr an.
Viel Vergnügen!
Einfach genial
Immer wieder ist er sehenswert. Unterhaltsam. Und ausnahmsweise paßt bei ihm einmal das Wort:
Witzig!
Leider habe ich noch keine Möglichkeit gefunden, dies hier einzubauen. Folglich gibt es hier nur einen Link zu einer seiner Glanzleistungen.
Vergnüglichen Erkenntnisgewinn!
Ein führender Streiter für die Religion des Friedens nebst Gattin
Auf diese Quelle greife ich nur äußerst ungern zurück, aber dieses Photo muß gezeigt werden!

Wer Perlen sucht
muß in Abgründe vordringen können. Da findet man manchmal noch eine. Ähnlich wie ein gelegentlicher und intensiver Landaufenthalt eine der besten Möglichkeiten darstellt, Autoimmunkrankheiten vorzubeugen, so kann laute, schmutzige, derbe Musik wunderbar heilsam auf einen sich selbst verstaubenden Geist wirken – nämlich trotzdem oder gerade reinigend und befreiend. Und die Truppe, deren Auftritt ich hier verlinkt habe, ist ganz gewiß eine, die in ihrem mittlerweile über dreißigjährigen Bestehen tonnenweise Schund hervorbrachte (weshalb ich vorsichtshalber ihren Namen verschweige). Aber eben auch seltene Perlen wie diese:
(Herr Keuschnig, für Sie ist das hier nichts, nichtmal „Angebergegröle“ wahrscheinlich, wofür Sie sich übrigens nicht zu entschuldigen brauchen. Für die meisten anderen wohl auch nicht. Aber für mich, ich hab’s genossen.)
Und wer wirklich wissen will, um wen es sich hierbei handelt, der muß halt zuhören.

